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Japanische Gärten gestalten – Bringe Entspannung in deinen Garten

Japanische Gärten gestaltenHaben Sie schon einmal etwas von einem „japanischen Garten“ gehört? Bekannt ist dieser für seine einzigartige Schönheit, die Stille, die er ausstrahlt und die Entspannung, die er Ihnen schenken kann. Die Landschaft kann man in solch einem speziellen Garten intensiver genießen und die Naturverbundenheit kann praktisch an jeder Ecke wahrgenommen werden. Ein Traum also! Doch wie legt man solch einen Garten auch richtig an? Wie gestaltet man einen japanischen Garten und worauf kommt es an?

Was sind japanische Gärten eigentlich?

Japanische Gärten sind stets ein Ausdruck der japanischen Philosophie und der japanischen Geschichte. In Japan findet man diese Art von Gärten nicht nur im Privatbereich, sondern auch in Stadtparks, vor Tempeln oder vor Sehenswürdigkeiten.

Eine bekannte Form von japanischen Gärten ist der beliebte „Zen-Garten“, der ganz ohne Wasser und große Pflanzen auskommt. Bei uns sind diese kleinen Steingärten in Miniaturen-Form beliebt geworden. Diese sollen für Ruhe sorgen und zur inneren Ruhe finden lassen.

Das Besondere an den Gärten

Japanische Gärten sind meist bis ins Details geplant. Japanische Gärten sollen einen Ort der Ruhe und der Selbstfindung ermöglichen. Die Gärten sind meist so angelegt, dass Sie deren Besuchern immer wieder neue Entdeckungen ermöglichen, die auf den ersten Blick meist gar nicht auffallen.

 

Japanische Gärten gestalten

Schritt 1 – Ideen finden!

Zuerst sollten Sie Ideen sammeln! Hierfür ist das Internet wohl bestens geeignet! Es gibt sogar Bücher, die Sie online finden, wenn Sie japanische Gärten gestalten wollen! Nehmen Sie sich also einfach etwas Zeit und sammeln Sie Ideen!

Schritt 2 – das richtige Thema wählen

Wenn es um japanische Gärten gestalten geht, können Sie unterschiedliche Themen auswählen, wie beispielsweise „Zen“ oder „Shinto“. Bei einem japanischen Garten, prägt stets das Thema die Funktion des Gartens. Einige Gärten werden beispielsweise nur für Mediationen genutzt, während andere eher zum Spazieren geeignet sind. Möglichkeiten gibt es viele!

Japanische Gärten gestalten Die ElementeSchritt 3 – Die Elemente

Beachten Sie die Elemente, die für einen japanischen Garten wichtig sind, wie beispielsweise Steine, das Wasser und natürlich auch die unterschiedlichen Pflanzenarten, die den Garten erst Garten werden lassen!

Schritt 4 – der geeignete Ort

Auch den passenden Ort für Ihren japanischen Garten müssen Sie natürlich auswählen. Entscheiden Sie sich für einen schönen Ort, der vielleicht sogar über kleine Hügel verfügt, je nachdem welche Möglichkeiten Ihnen zur Verfügung stehen!

Schritt 5 – die Pflanzenarten

Selbstverständlich müssen Sie auch entscheiden, welche Pflanzen Sie in Ihrem Garten haben wollen. Einige typische Pflanzenarten sind bei einem japanischen Garten zum Beispiel Bambus, Kirsche, Azalee, Iris, Moos oder Ahorn.

Schritt 6 – der Gartenentwurf

Haben Sie sich mit den grundsätzlichen Fragen auseinandergesetzt, geht es an den Entwurf. Denken Sie daran, wie hoch die unterschiedlichen Pflanzen schlussendlich werden und skizzieren Sie Ihren Garten auf dem Papier. Überlegen Sie auch, ob Sie eventuell einen kleinen Teich miteinbauen wollen! Denken Sie auch in jedem Fall an eine Sitzbank, um den Garten so richtig genießen zu können!

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